Warum sagt es ihm bloß keiner …?

Anmerkung vorweg. Wenn ich im folgenden von "ihm" und "er" rede, dann ist das im realen Leben leider sehr oft auch "sie". Ich möchte jedoch im Interesse der Lesbarkeit auf hippes gender-mainstreaming verzichten. Ich bitte um großzügige Nachsichtigkeit. Im Konzern ist ein neuer Bereichschef ist ernannt. Und dieser möchte sich und seine Pläne den Mitarbeitern... Weiterlesen →

Unternehmerisches Denken leider nicht gewünscht

In den Jahren als Mitarbeiter in der Zentrale eines internationalen Pharmaunternehmens tauchte immer wieder der Wunsch - nein: die Forderung - nach mehr unternehmerischem Denken. In allen Abteilungen, und auch bei jedem Einzelnen ganz persönlich. Unser CEO schrieb darüber in seinem Blog, und es wurde bei jeder Mitarbeiterumfrage danach gefragt. Wir hatten damals im Konzern... Weiterlesen →

„Das macht doch keinen Sinn!“

Manchmal gibt es Businessentscheidungen, bei denen man das Gefühl hat, sie seien vollkommen unnötig oder blödsinnig. Im eigenen Unternehmen, bei Kunden oder Lieferanten. Früher oder später bricht es dann aus dem ein oder anderen heraus: "Das macht doch alles gar keinen Sinn!" Aber ist das dann wirklich so? Passieren manche Dinge in Unternehmen tatsächlich ohne... Weiterlesen →

Kurzanleitung Dilettantokratie

Anbei ein satirischer Blick auf die Schlüsselfaktoren zur erfolgreichen Einrichtung einer Dilettantokratie. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Unternehmen sind leider nicht immer zufällig ... jedoch selbstverständlich niemals vorsätzlich beabsichtigt. Mache die Finanzabteilung zum Staat im Staate Produkte sind überbewertet. Endkunden lediglich propagandistisch nicht irrelevant. Qualität und Produktivität taugen maximal als nette buzz-words für interne Präsentationen.... Weiterlesen →

Von „Buildern“ und „Maintainern“

Mir sind bisher grundsätzlich drei Arten menschlicher Charaktere in - vor allem größeren - Unternehmen über den Weg gelaufen: "Builder", "Maintainer" und "Destroyer". Builder Etwas aufzubauen ist ihre Leidenschaft. Sie sind rastlos. Der status quo ist ihnen nie gut genug. Nach der Implementierung ist vor der Implementierung. Builder sind vorwärtsgerichtet, innovativ und in der Regel... Weiterlesen →

Warnung: Harvard Business Review kann depressiv machen

Kennen Sie das Gefühl? Man liest gerade die neueste Ausgabe der "Harvard Management Review" (HBR), bzw. der deutschsprachigen Ausgabe "Harvard Business manager", und schon stellt sich eine enttäuscht-schwermütige Grundstimmung ein. Denn ausgehend von dem, was ich vom Arbeitsalltag vieler Kollegen in größeren Unternehmen höre, scheint es eine riesige klaffende Lücke zwischen Anspruch (in Gestalt moderner... Weiterlesen →

Warum ich Trapper schätze …

... weil ich die positiven Eigenschaften schätze, für die Trapper stehen ... sie verwenden und teilen erfolgreich das Wissen aus mindestens zwei verschiedenen Welten sie machen das beste aus knappen Ressourcen und Möglichkeiten sie sind pragmatisch und können sich flexibel an wechselnde Bedingungen anpassen sie sind Unternehmer, keine Manager sie starten nur wohlbegründete Veränderungen sie... Weiterlesen →

Vergessen Sie Ihre Schwächen

Es gehört zum üblichen Standardprogramm jeder Führungsausbildung, persönliche Schwächen zu identifizieren, und Strategien zu lernen, diesen zu begegnen. Dies wir je nach Trainingsprogramm mehr oder weniger tiefgehend und ausführlich durchexerziert. Es ist für die individuelle Entwicklung auch sehr wichtig, seine persönlichen Schwachpunkte zu kennen. Damit man mit vertretbarem Aufwand große Schwächen zu kleineren Schwächen wandeln... Weiterlesen →

Keiner weiss, was er kann … aber alle nennen ihn Chef

Kennen Sie diese Situation? Es gibt Manager, die eine Abteilung neu übernehmen und in ihrer ersten Ansprache gleich klarstellen, dass sie fachlich-inhaltlich von dem speziellen Arbeitsbereich eigentlich gar keine Ahnung haben. Das ist erst einmal positiv, da offen und ehrlich. Die Karten sind offen auf dem Tisch. Falschen Erwartungen ist vorgebeugt. Und wenn der oder die... Weiterlesen →

Was Mitarbeiter wirklich anspornt

Dass finanzielle Incentive-Systeme auch negative Auswirkungen haben können - und zwar auf die Mitarbeiter wie auf das Unternehmen - ist seit langem bekannt. Erschwerend gibt es offensichtlich die weit verbreitete Illusion, dass sich die Motivation von Mitarbeitern durch finanzielle Anreize leicht und beliebig steigern läßt. Bereits 2003 schrieb Frederick Herzberg in einem sehr spannenden Beitrag... Weiterlesen →

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